INTEGRATION
HEISST
AUS VIELEN TEILEN
EIN GANZES
BILDEN

Wie diese jungen Menschen Integration vorleben

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Ein Theaterstück zum Thema "Missverständnisse im Alltag" und "Integration gemeinsam schaffen": Es werden verschiedene, typische Alltagssituationen dargestellt, in denen Fettnäpfe lauern. Außerdem bekommst Du als Zuschauer ein Gefühl dafür, wo es zwischen den Kulturen Unterschiede und wo Gemeinsamkeiten gibt.

Informationen zum Theaterstück

17 junge Menschen unterschiedlicher Herkunft und teils mit Fluchterfahrung, darunter Schüler der Justus-von-Liebig-Schule und der Tulla Realschule in Mannheim, haben zusammen mit Angelika Staudt und Yasemin Celikkan in nur vier Tagen dieses Theaterstück kreiert und geprobt. Aufgeführt wurde es am 22. September 2016 im Jugendkulturzentrum FORUM Mannheim.

Die kreativen Köpfe hinter diesem Projekt

Projektkoordination • künstlerische Lei­tung Begegnungsprojekt • Ge­stal­tung und Durch­füh­rung des Pro­jekts

Tanzpädagogik • choreografische Leitung Begegnungsprojekt • Gestaltung und Einstudieren der Choreografie

Technische Leitung Begegnungspro­jekt • Konzept, Erstellung und Gestaltung der Website • Filmen der Aufführung

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Wie können wir Integration erfolgreich gestalten?

Wir glauben daran, dass Integration immer dann gelingt,

  • wenn Menschen die Möglichkeit zur Begegnung haben
  • wenn Menschen auf kreative Art miteinander arbeiten und sich so gegenseitig kennenlernen
  • wenn Menschen gemeinsam etwas erschaffen.

Allzu oft meinen wir heutzutage "Assimilation", wenn wir den Begriff "Integration" verwenden. Geflüchtete Menschen kommen zu uns und lernen unsere Sprache, unsere Werte und wie sie sich anpassen. Wir aber lernen in der Regel kaum etwas von unseren neuen Nachbarn.

 

Warum ist das gegenseitige Lernen so wichtig für die Integration?

 

Die Konsequenz daraus? Ein sehr einseitiges Verhältnis zwischen Geflüchteten und Beheimateten. "Die Neuen" werden mit der Zeit assimiliert oder leben in einer Subkultur ohne wirkliche Berührungspunkte mit dem Land, in dem sie leben.

 

Umso wichtiger ist es, von Anfang an Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Ländern zusammen zu bringen. Auf Augenhöhe und in einem offenen Rahmen. So lernen Menschen von- und miteinander. Neue Bekanntschaften werden geknüpft, vielleicht entstehen sogar Freundschaften, und Vorurteile können abgebaut werden.

 

So entsteht aus vielen unterschiedlichen Teilen etwas Neues - ein neues Ganzes - eine reichere, buntere Gesellschaft.

Projekt-Förderung

Dieses Begegnungsprojekt wurde mit Mitteln aus dem Flüchtlingsfonds der Stadt Mannheim gefördert - der Fond wurde eingerichtet zur Förderung des Ehrenamtes in der Flüchtlingshilfe.

Außerdem unterstützte der Alumniverein des Stipendien-Programms Talent im Land die Realisierung dieses Projekts.

 

Wir bedanken uns sehr herzlich für die finanzielle Unterstützung und gute Zusammenarbeit!